Bienen finden nicht genug Nahrung

Im Foyer sitzt die Bienengruppe. Sie hören sich noch an, was Annika und Roland theoretisch zu dem großen Aufgabenfeld „Bienen“ zu sagen haben. Wie ich höre, gibt es nicht genug Nahrung für sie, so dass Annika ab morgen zufüttern muss.
Ansonsten kamen die „jungen Nachwuchsimker“ bei der Kontrolle der Bienenkästen unter ihrem Anzug ganz schön ins Schwitzen. Seit dem Bienensonntag sind noch einmal drei weitere Interessierte dazugekommen.

Aus der Ausstellung kommen Kinderstimmen. Ich hätte nicht gedacht, dass an so einem warmen
„Frühsommertag“ so viele BesucherInnen den Weg hierher finden. Natürlich stand auch das Spektiv auf den Falkenkasten gerichtet. Und als ich zufällig beobachtete, wie ein  Wanderfalke „sein Haus“ verließ, wollte ich es auch Simon, einem jungen Besucher, zeigen. Er schaute durch und sagte: „eben ist er weg geflogen“.  Ob es jetzt ein Altvogel oder der Nachwuchs war, ich weiß es nicht.

Und jetzt ist auch noch der Winzer Rolf Steinmüller im Einsatz. Wie ich hörte, werden heute Triebe und Kümmerwuchs „ausgebrochen“. Von einer Rebpatin habe ich gehört: „also meine Pflanze ist am besten gewachsen!“. Sie hat also richtig Bezug zu ihrer Rebe. Ich bin selbst ja auch Rebpatin, ganz ehrlich, den gleichen Gedanken habe ich bei meiner Pflanze auch immer, wenn ich sie besuche.

Seit ich den ersten Satz über die Bienengruppe geschrieben habe, sind mittlerweile fast 3 Stunden vergangen. Jetzt kommt die Kaffeezeit und da wird draußen doch noch ein bisschen mehr zu tun sein, so dass ich meine Servicekraft unterstützen werde.

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