Referententreffen im Naturschutzzentrum

20 ReferentInnen sind unserer Einladung gefolgt. Es ist Tradition seit 6 Jahren, dass wir uns wenigstens einmal im Jahr treffen um uns austauschen und gegenseitig zu informieren.

Nachdem ich es nicht schaffte, auch nur ein einziges Mal während der Woche im Blog zu berichten, kann ich zumindest ein bisschen die Stimmung des heutigen Tages wiedergeben.

Im Moment kann ich schreiben, weil sich zwei Gruppen gebildet haben. Die einen werden von unserem FÖJler in die Thematik des Geocaching eingeführt, die anderen trafen sich bei Robert, dem Steinmetz, um sich praktisch als „Steinmetz“ zu betätigen. Robert hatte für alle einen Sandstein bereit gestellt. Ich habe gesehen, wie geklopft, gehämmert und „gequatscht“ wurde. Alle waren mit Freude bei der Sache und die Ergebnisse können Sie in Lindmayers liveBlick bewundern.

Eine Nachricht auch noch für alle, die mitbekommen haben, was mit dem Storch passiert ist, der gestern in die Stromleitung kam.
Gerhard Eppler hat ihn gleich nach Reichenbach gebracht. Dort gibt es eine Pflegestation. Der Storch lag verletzt neben einem Strommast, nahe des Falkenkastens.
Gerade erfuhren wir, dass er wahrscheinlich nicht überleben wird.

Dafür ist aber sicher, dass wir  demnächst mindestens zwei jungen Wanderfalken bei ihren Flugversuchen beobachten können.
Es wird niiiiiiiiiiiiiie langweilig hier. Aber jetzt ist es Zeit, zu gehen.

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