Coole Experimente von jungen ExpertInnen

Das neue Jahr ist noch jung , die ersten Veranstaltungen sind gelaufen und auch die erste Veranstaltung aus der Reihe „BA Natürlich“ hat stattgefunden. Es war ein Wunsch von mir, den ich an die Redaktion heran getragen habe, ob wir  nicht mal mit einem Experiment das neue Veranstaltungsjahr einläuten könnten. Ein Experiment im wahrsten Sinne des Wortes.
Und natürlich war ich aufgeregt, ob dies funktionieren würde, aber der große Bericht in der Presse bestätigte, dass der Auftakt gelungen, und sogar große Begeisterung ausgelöst hatte.
Hier der Link zum Artikel. Ich danke hierfür dem BA für die freundliche Bereitstellung des Artikels.

Küchenteam präsentiert große Show mit Knalleffekt

so lautete die Überschrift der Presse. Es war ein großer Augenblick der Erleichterung, wahrscheinlich nicht nur bei mir darüber, dass alles gut gegangen ist, sondern auch bei den jungen NaturwissenschaftlerInnen Elias, Johanna und Katharina, denen eine große Zufriedenheit ins Gesicht geschrieben stand. Es war eine tolle Show, die sie da in langer Vorbereitung auf die „Bühne“ brachten und ihre Zuschauer verzauberten.

Seit Jahren beobachte ich mit Interesse die Entwicklung von Elias, der natürlich, inspiriert durch die eigenen Eltern, die auch NaturwissenschaftlerInnen sind, sich für das Studium der Chemie entschied. Er war mehrmals Sieger bei „Jugend forscht“ und  noch heute hilft er als Student anderen SchülerInnen bei  ihren Forschungsprojekten.
Irgendwann im letzten Jahr entstand die Idee für eine Veranstaltung im Naturschutzzentrum. Ein Auftakt sollte es sein und viele weitere Einladung an Schulen sollten folgen, damit die jungen und noch neugierigen SchülerInnen Gefallen an den naturwissenschaftlichen Fächern finden mögen.

Die Generalprobe vor Weihnachten nutzten die jungen Akteure um aus „Fehlern“ zu lernen und sie hörten auf ihre MentorInnen, zu denen ich vor allem Markus Bissinger zähle, der an das Trio glaubte, und sie unter seine Fittiche nahm. Er hat schon viel früher erkannt, welches Potential in ihnen schlummert. Am Sonntag nach der Show konnte ich auch in seinem Gesicht eine große Freude erkennen.

Nach der Vorführung konnten sich die Kids und neugierig gebliebenen Erwachsenen noch an vorbereiteten Tischen treffen und selbst experimentieren. So hätte das noch Stunden weiter gehen können und selbst die Eltern wagten es nicht, ihre Kinder zu fragen, ob man nicht nach Hause gehen könne. So wie mir Elias sagte, bedurfte es nur einer kleinen Aufforderung und sie waren ebenfalls Teil der Forschergemeinschaft.

Fazit. Alles richtig gemacht. Markus sagte ihnen in der Reflexionsrunde voller Stolz: „ich habe schon einige Shows von Profis gesehen. Das was ihr heute geboten habt, das war teilweise sogar noch besser und spannender.“ Applaus von allen Seiten .

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