Begeistern und Beigeisterung wecken

Heute ist für mich ein langer Arbeitstag.
Er begann mit einem Gespräch im Rathaus. Mein Chef, Bürgermeister Herrmann, stellte uns seine Idee, mit der sich die Stadt für den Hessentag 2014 bewerben will, vor. Jetzt ginge es ihm erst einmal darum, zu informieren und Begeisterung zu wecken und ich denke, dass ist ihm heute morgen auch bei uns gelungen. Die Gedanken kreisen und erste Ideen tauchen vor dem geistigen Auge auf.
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Schmutzige Schuhe, aber warm ums Herz

Heute hat mir der Blick aus dem Fenster nicht gereicht. Bei meinem Rundgang im Außenbereich holte ich mir zwar schmutzige Schuhe, aber auch die ersten Frühlingsgefühle. Auf der Suche nach den ersten zarten grünen Trieben wurde ich zwar nicht fündig, aber die fast frühlingshaften Temperaturen wärmten mein Herz.
Dabei will ich es heute mit dem Schreiben belassen. Vielleicht reicht die Zeit noch für einen  Spaziergang am Nachmittag. Wie schaut es mit Ihnen aus? Wie und wo sind  Sie dem Frühling
begegnet?

Irritationen zum Thema „100 Schulen für den Klimaschutz“

Heute fehlt mir zum ersten Mal der innere Antrieb zum Schreiben. Es mag an den Gesprächen liegen, die ich heute bereits führte oder vielleicht auch am Tauwetter und die schwindende Schneelandschaft. Ich weiß es nicht, aber vielleicht sollte ich mich noch einmal öffentlich und damit sachlich mit dem morgendlichen Thema eines Gesprächs auseinandersetzen.
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Was der Tag so bringt!

Heute morgen beschäftigte mich die Frage, ob mir denn jeden Tag etwas einfallen würde, worüber es sich lohnt, zu berichten. Dann bekam ich eine mail, in der der Schreiber sagte: „ich lese gerne weiter“ und das war schon Motivation genug. Neben mir eine Tasse Kaffee, der obligatorische Blick auch nach draußen. Der See hat stellenweise eine weiße Haut und sieht verzaubert aus.
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Auf zu neuen Ufern – meine Sekretärin wagt diesen Schritt

Heute wird mein Eintrag noch ein bisschen persönlicher. Ich saß gerade mit meiner Sekretärin zusammen, um ihr Zeugnis zu besprechen. Ja, Frau Röser wird uns verlassen. Sie hat persönliche Gründe, die wir schweren Herzens akzeptieren, denn wir verlieren in ihr eine wirklich gute Sekretärin. Sie war seit August 2007 eine treue Seele und hat einen sehr guten Job gemacht. Mit ihrer Kompetenz, Freundlichkeit und ihrem Engagement hat sie uns Mitarbeitern und natürlich auch den Menschen, die sie im Kundenkontakt betreute, immer große Wertschätzung entgegen gebracht. Sie wird ihre Spuren hinterlassen und uns immer willkommen sein.
Natürlich wird es weitergehen. Am Samstag wird in einer Anzeige der gängigen Zeitungen zu lesen sein: Das Naturschutzzentrum sucht eine Sekretärin… Ich hoffe, wir werden einen Menschen finden, der diesen Platz wieder einnehmen kann.

Winterstimmung

Gestern bekam ich einen Anfruf von Frau Fürst. Sie fragte nach, wie es mir ginge und erkundigte sich, ob ich den Namen der Blume des Jahres wüsste. Da konnte ich weiterhelfen. Es ist die sibirische Schwertlilie. Diese Pflanze mag sie sehr. Ich bin gespannt auf das Ergebnis. Edda Fürst aus Zwingenberg ist gelernte Apothekerin. Sie schreibt wunderbare Gedichte über Flora und Fauna und ich bin so froh, ihr vor Jahren begegnet zu sein. Und weil nicht nur ich ihre Gedichte liebe, haben wir  im vergangenen Jahr eine Auswahl getroffen und einen Gedichtband zum Thema Bäume (ergänzt durch eindrucksvolle Zeichnungen von Marie-Elisabeth Schupp)  erstellt. Er ist nun fertig zum Druck, aber noch sind die Kosten für die Auflage ungedeckt. Auf der Suche nach Sponsoren, die dieses Kleinod ebenfalls lieben werden, können Sie uns die Daumen drücken.

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Auftaktveranstaltung: 100 Schulen für den Klimaschutz

Heute war ich im Haus der Pädagogik in Heppenheim eingeladen. Es gab allen Grund zum Feiern. Mit Vertretern aus dem Ministerium, Schulträgern, SchulleiterInnen, BNE-Akteuren aus der Praxis und anderen Mitverantwortlichen konnte ich zusehen, wie die ersten 5 Schulen aus dem Odenwald, Ried und der Bergstraße, eine Charta für den Klimaschutz in Hessen unterzeichneten.

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von wegen Winterruhe

Aufregung! Meine erste Zeilen im Tagebuch des Naturschutzzentrums. Wenn ich aus dem Fenster sehe, ist alles weiß eingeschneit. Nur Fußspuren von uns Menschen und die Spuren der Tiere  sagen mir, dass hier trotz der „Winterruhe“ ganz schön was los ist. Als echter Farbkleks sticht mir außerdem sofort der grüne Schäferwagen ins Auge. Er ist ein Geschenk. Wir haben  ihn seit September letzten Jahres als weitere Bereicherung auf unserem Gelände. Wir wussten zunächst ganz wenig über diesen Wagen. Aber es gibt keine Zufälle und so habe ich ohne große Anstrengung herausgefunden, dass dieser Schäferwagen von einem Schäfer aus Lorsch oder Heppenheim stammt und dann für viele Jahre in einem Garten als Gartenhäuschen genutzt wurde. . Welche Geschichte gibt es noch dazu zu erzählen? Da werden wir dran bleiben. Spannend.

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