Schafe, Esel und Ziegen werden uns bald besuchen

Nachdem jetzt wochenlang bei uns so viel los war, genieße ich ganz besonders die Ruhe im Haus. Heute war mein freier Tag, aber es gibt Kooperationspartner, wie Simone Häfele mit ihren Schafen und Ziegen, die haben nur am Abend Zeit und deshalb erwarte ich sie jetzt gleich. Wir  wollen besprechen, in welcher Form und mit welchen Tieren sie am 12. September bei unserem Familientag zum Thema: „Alles haben oder gut leben“ dabei sein kann. Über die Wochenendveranstaltung an sich werde ich in dieser Woche noch einmal ausführlicher sprechen, aber jetzt freue ich mich erst einmal auf das Gespräch mit der Schäferin. Simone ist Biologin und hat mittlerweile ca 250 Schafe, 30 Ziegen und auch 8 Esel. Ich hatte sie mal im Winterquartier besucht und da drückte sie mir einfach eine ganz junge Ziege in den Arm. Die war so weich und süß… ich erinnere mich gerade deshalb noch gerne an diesen Besuch bei ihr. Von ihr bekommen wir seit einiger Zeit getrocknete Lammwürstchen. Ich glaube, ich könnte nie mehr Fleisch von ihren Tieren essen, wenn ich häufiger dort wäre. Alle (fast alle) Tiere haben einen Namen. Auch für Simone und ihren Partner Martin ist es schwer – aber von irgendetwas müssen sie ja leben. Mit ihren Tieren ist sie jetzt im Kreis Bergstraße  als Landschaftspflegerin unterwegs.
Wenn Sie also ein paar ihrer Tiere kennen lernen wollen, dann merken Sie sich jetzt schon den 12. September vor.
Als ich vorhin  hier ankam, ging ich auch noch einmal zum Bauerngarten. Er ist zurzeit besonders schön. Während ich mich mit einem Fahrradfahrer unterhielt – es war noch hell – „rannte“ ein großer Igel über das Gelände. Ich habe noch nie bei Tageslicht einen Igel gesehen. Er war richtig schnell unterwegs, lief auch durch die großen Pfützen und ich konnte iíhn ganz aus der Nähe beobachten. Seine Füße fand ich besonders interessant.  – Schade, dass ich meinen Fotoapparat nicht zur Hand hatte, sonst hätte ich Sie an diesem Erlebnis teilnehmen lassen.

Inzwischen hat es auch wieder angefangen zu regnen. Schon seit 2 Tagen denke ich: Was sind wir doch für Glückskinder! Wenn es in der letzten Woche bei unseren Ferienspielen so geregnet hätte. Oje!
So und jetzt klingelte es an der Tür. Mein Besuch ist gekommen. Einen schönen Abend noch!

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