Sa. 11. 9. 10 - 17 Uhr
So. 12. 9. 10 - 18 Uhr (Familientag)

Alles haben oder gut leben?

Aktionswochenende in Kooperation mit dem kath. Bildungswerk


Plädoyer für neue Sichtweisen bei der Ernährung Das Problem ist bekannt. Viele Nahrungsmittel kommen aus einer industriellen  Großproduktion. Die Tomate schmeckt nicht mehr nach Tomate, obwohl sie noch so aussieht. Dafür steht uns alles zu jeder Jahreszeit zur Verfügung.

 

Viele Menschen sind nachdenklich geworden. Wenn Qualität auf der Strecke bleibt, wenn lange Transportwege  unumgänglich sind, wenn Arbeitsplätze verloren gehen und das Lebensmittelgeschäft Sache von wenigen Großkonzernen ist, dann stellt sich die Frage: Wie sieht eine Alternative zur industriellen Großproduktion aus? Ist es die Nische der Öko-Freaks? Oder gibt es alttagstaugliche Perspektiven, dass lecker und gesund sich nicht länger mehr ausschließen? Die Veranstaltung möchte am ersten Tag Zusammenhänge und Hintergründe unserer täglichen Ernährung beleuchten, aber auch jene Akteure zu Wort kommen lassen, die für eine Alternative stehen. Am zweiten Tag geht es vor allem um praktische Ansätze für den Lebensalltag.

 

Leitung: Veronika Lindmayer, Gerhard Eppler, Dr. Frank Meessen
Referentin: Maren Heincke
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